Semesterprogramm
Politik, Gesellschaft & Umwelt » Politik / Bürgerliches Engagement » Ohne Sichtbarkeit keine gleichen Rechte
Queeres Leben
Ohne Sichtbarkeit keine gleichen Rechte
Queeres Leben
Keine Online-Anmeldung:
Keine Anmeldung erforderlich
Eintritt frei
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Eintritt frei
Beschreibung
Podiumsdiskussion
Menschen, die sich außerhalb gesellschaftlich erwarteter Rollen, insbesondere in Bezug auf Sexualität oder Geschlecht, bewegen, sind in der Gesellschaft häufig unsichtbar. Sichtbarkeit hilft Menschen, ihre vielfältigen Identitäten zu entdecken und diese freier und selbstbewusster zu leben. Dennoch ist gerade in Zeiten steigender Gewalt gegen queere Menschen deren Sichtbarkeit bedroht. Diese Podiumsdiskussion bringt drei Perspektiven zusammen, die das Verständnis queeren Lebens maßgeblich prägen: Kultur, Politik und Gesellschaftsgeschichte.
Prof. Karen Nolte, Direktorin am Institut für Geschichte und Ethik der Medizin der Universität Heidelberg und Expertin für Gender History, führt in die historischen Linien ein, die queere Identitäten und gesellschaftliche Debatten bis heute prägen. Martin Müller, Leiter des Queer-Festivals Heidelberg, zeigt, wie kulturelle Ausdrucksformen und kreative Räume Sichtbarkeit schaffen und gesellschaftliche Öffnung fördern. Daniel Born, Landtagsabgeordneter für den Wahlkreis Schwetzingen, beleuchtet die politische Dimension: den Einsatz für Gleichstellung, Schutz vor Diskriminierung und die Voraussetzungen für Teilhabe im öffentlichen Leben. Patrick Alberti, Soziolog:in wird die Podiumsdiskussion moderieren. Dey setzt sich unter anderem im Dorfpride-Team für queere Sichtbarkeit ein und kämpft seit langer Zeit für eine offene und vielfältige Gesellschaft.
Menschen, die sich außerhalb gesellschaftlich erwarteter Rollen, insbesondere in Bezug auf Sexualität oder Geschlecht, bewegen, sind in der Gesellschaft häufig unsichtbar. Sichtbarkeit hilft Menschen, ihre vielfältigen Identitäten zu entdecken und diese freier und selbstbewusster zu leben. Dennoch ist gerade in Zeiten steigender Gewalt gegen queere Menschen deren Sichtbarkeit bedroht. Diese Podiumsdiskussion bringt drei Perspektiven zusammen, die das Verständnis queeren Lebens maßgeblich prägen: Kultur, Politik und Gesellschaftsgeschichte.
Prof. Karen Nolte, Direktorin am Institut für Geschichte und Ethik der Medizin der Universität Heidelberg und Expertin für Gender History, führt in die historischen Linien ein, die queere Identitäten und gesellschaftliche Debatten bis heute prägen. Martin Müller, Leiter des Queer-Festivals Heidelberg, zeigt, wie kulturelle Ausdrucksformen und kreative Räume Sichtbarkeit schaffen und gesellschaftliche Öffnung fördern. Daniel Born, Landtagsabgeordneter für den Wahlkreis Schwetzingen, beleuchtet die politische Dimension: den Einsatz für Gleichstellung, Schutz vor Diskriminierung und die Voraussetzungen für Teilhabe im öffentlichen Leben. Patrick Alberti, Soziolog:in wird die Podiumsdiskussion moderieren. Dey setzt sich unter anderem im Dorfpride-Team für queere Sichtbarkeit ein und kämpft seit langer Zeit für eine offene und vielfältige Gesellschaft.
Dozent:innen
Prof. Dr. Karen Nolte (Alle Kurse suchen)
Daniel Born (Alle Kurse suchen)
Martin Müller (Alle Kurse suchen)
Patrick Alberti (Alle Kurse suchen)
Termin
Mi. 18.03.2026
Beginn
Mi., 18.03.2026, 19:00 - 20:30 Uhr
Dauer
1 x
Außenstelle
Schwetzingen
Kursort
Gebühr
0,00 € Keine Anmeldung erforderlich
Kulturzentrum Schwetzingen; EG; Franz-Danzi-Saal
Mannheimer Str. 29
68723 Schwetzingen
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Datum
Zeit
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