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StillLeben.Porträts.Heimat
WesensLicht
StillLeben.Porträts.Heimat
Keine Online-Anmeldung:
Die Ausstellung kann zu den Öffnungszeiten der VHS besucht werden. Am Wochenende nur nach vorheriger Vereinbarung.
Die Ausstellung kann zu den Öffnungszeiten der VHS besucht werden. Am Wochenende nur nach vorheriger Vereinbarung.
Beschreibung
Fotoausstellung vom 26. November 2026 bis 30. Januar 2027.
Sabine Arndts Arbeiten bewegen sich an der Schnittstelle von Fotografie, Malerei und Objekt. Sie versteht die Kamera nicht als bloßes Aufnahmegerät, sondern als erweiterten Körper – als unmittelbares Medium zwischen Wahrnehmung, Empfindung und Bild. Fotografie ist für sie ein offener Prozess, der im Moment des Auslösens beginnt und sich in digitalen wie analogen Eingriffen fortsetzt. Ihre Werke umfassen inszenierte Stillleben und feministische Frauenbilder ebenso wie urbane Räume und Orte, die sie fragmentiert, zersetzt und in feinen transparenten Schichten neu zusammensetzt. Durch diese Überlagerungen entstehen Bildräume, in denen Gegenwart und Erinnerung ineinandergreifen. In anderen Serien arbeitet sie mit historischen Schwarzweiß-Kinderfotografien, die sie auf die Leinwand überträgt – mit fragilen Kreide- und Wachsschichten – Verdichtungen von Erinnerung, Verletzung und Heilung.
Ein wiederkehrendes Motiv ist das Spurenhafte. Abgenutzte Pinsel befreundeter Künstler:innen werden zu fotografierten Objekten mit eigener Biografie, Träger von Zeit, Gebrauch und Geschichte.
Sabine Arndts Arbeiten bewegen sich an der Schnittstelle von Fotografie, Malerei und Objekt. Sie versteht die Kamera nicht als bloßes Aufnahmegerät, sondern als erweiterten Körper – als unmittelbares Medium zwischen Wahrnehmung, Empfindung und Bild. Fotografie ist für sie ein offener Prozess, der im Moment des Auslösens beginnt und sich in digitalen wie analogen Eingriffen fortsetzt. Ihre Werke umfassen inszenierte Stillleben und feministische Frauenbilder ebenso wie urbane Räume und Orte, die sie fragmentiert, zersetzt und in feinen transparenten Schichten neu zusammensetzt. Durch diese Überlagerungen entstehen Bildräume, in denen Gegenwart und Erinnerung ineinandergreifen. In anderen Serien arbeitet sie mit historischen Schwarzweiß-Kinderfotografien, die sie auf die Leinwand überträgt – mit fragilen Kreide- und Wachsschichten – Verdichtungen von Erinnerung, Verletzung und Heilung.
Ein wiederkehrendes Motiv ist das Spurenhafte. Abgenutzte Pinsel befreundeter Künstler:innen werden zu fotografierten Objekten mit eigener Biografie, Träger von Zeit, Gebrauch und Geschichte.
Dozent:innen
Sabine Arndt (Alle Kurse suchen)
N.N. (Alle Kurse suchen)
Termin
Do. 26.11.2026
Beginn
Do., 26.11.2026, 19:00 - 20:30 Uhr
Dauer
1 x
Außenstelle
Schwetzingen
Kursort
Gebühr
0,00 €
Volkshochschule Schwetzingen; 2.OG; Raum 303
Mannheimer Str. 29
68723 Schwetzingen
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Datum
Zeit
Kursort

