Warum das Schwetzinger Schloss auf einem oberbayerischen Maibaum sitzt

N.N.

Lichtbildervortrag über die Kolonie Neuschwetzingen im Donaumoos, Karlshuld und Schrobenhausen
Die Kurzvorträge bringen uns Schwetzingens zukünftige Partnerstädte näher. Als sich 1802 in der Folge der Napoleonischen Kriege die politischen Verhältnisse in der ehemaligen Churpfalz und im Rheinland änderten, verließen viele Menschen das Land und suchten in Bayern eine neue Heimat. Unter ihnen waren auch fünf Familien aus Schwetzingen und Umgebung.
Friedrich Koch, Museumsleiter der zukünftigen Schwetzinger Partnerstadt Karlshuld, stellt in einem kurzen Lichtbildervortrag die "Kolonie Neuschwetzingen" und ihre Geschichte vor.
Schrobenhausen wird auch "Lenbach- und Spargelstadt" genannt. Doch nicht nur Kultur und Kunst bestimmen das Leben in der beschaulichen 17.000-Einwohner-Kommune, sondern auch eine schöne hügelige Landschaft und nicht zuletzt gute Verdienstmöglichkeiten. Der langjährige Kulturreferent der Stadt und ehemalige 2. Bürgermeister sowie 1. Vorsitzende der VHS Schrobenhausen, Prof. Dr. Klaus Englert, stellt Schrobenhausen mit vielen Bildern vor.
Begrüßung durch Herrn Oberbürgermeister Dr. René Pöltl, VHS-Leiterin Gundula Sprenger und Dieter Burkard, 2. Vorsitzender, Badische Heimat
Vortrag über Karlshuld (ca. 30min.)
Vortrag über Schrobenhausen (ca. 30min.)
Anschließend gemütliches Get together bei Brezeln und Lausbiggl-Bier.

Kursnummer: 172-10126
1 Termin, 4 Unterrichtsstunden
Fr, 08.12.2017, 18:00 bis 21:00 Uhr
Kursort: Schwetzingen, Josefshaus Schwetzingen
Eintritt frei
25 - 100 Teilnehmer/innen

Anmeldung:

Der Kurs ist bereits beendet.

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